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Ein ganz besonderes Jubiläum!
8. Mai - Muttertag, Freiweg-Cafe Eröffnung und die Korken knallen

Heute - auf den Tag genau, vor 60 Jahren wurde Marion Mitglied im Frauenruderverein Freiweg - wenn das kein Grund zum Anstoßen ist! Kaffee auf dem Balkon, dazu unser einmaliges Bootsgelände, auf welchem neuerdings sogar ein interessanter Kräutergarten angelegt ist, mit den sieben Kräutern der Frankfurter "grie Soß" und dazu noch Sonnenschein! Alles war perfekt.
Viele Erinnerungen kamen zur Sprache: Schülerregatten, Wander- sowie diverse Ausbildungsfahrten mit ruderwilligen Neueinsteiger_innen.

Wie Marion zum Rudern kam?

Ihre Mutter "Lucie" hatte sie seinerzeit infiziert. Unser fantastischer Holz-C-Zweier trägt deren Namen! Zum krönenden Abschluss machten wir unter kundiger Führung noch eine kleine Fahrradtour durch das "Neue Frankfurt", in den Rebstockpark und entlang der Nidda. Es war ein herrlicher Tag.

Vielen Dank für Deine Treue zum "FREIWEG" liebe Marion.

Ein Beitrag von Karin Bartz

Wesermarathon - 132 km in 10, 5 Stunden!
45. ICF - Weser-Marathonfahrt nicht ohne den Freiweg

"132 km in 10:30 Stunden!" fasste der "Steuermann" des Freiweg-Zweiers, Jan-Hendrik Casper, das Ergebnis des ansonsten mit den Ruderinnen Michaela Hiemer und Mira Körberle besetzten Bootes zusammen.
Die drei hatten sich am 3. Mai im Rahmen des 45. Wesermarathons früh morgens an die von Hannoversch Münden bis nach Hameln führende "Goldstrecke" gewagt.
"Für Mira und Michi, die im Vorjahr im Renn-Doppelzweier gestartet waren, war klar, dass für 2015 ein Steuermann her musste, der sich nicht den Kopf verdrehen muss, um all den Paddelbooten auszuweichen. In den vergangenen Jahren waren es stets über 1000 Boote, die auf Tour gingen, ca. 70% davon Paddler." - so Jan-Hendrik weiter. Neben den dreien bestritt auch Christine Casper gemeinsam mit Mitstreitern der Rheno Franconia erfolgreich die Strecke.
Einen Eindruck, wie sich ein Tag mit derart ehrgeizig gestecktem Ziel anfühlt, gibt der "Leidensbericht" von Michaela Hiemer:

>>Nun galt es! Nach Absprache mit Jan-Hendrik waren wir dieses Jahr im GIG-Doppelzweier an den Start gegangen. Da es sich diesmal um einen gesteuerten Zweier handelte, waren auch von vornherein die 132 km eine beschlossene Sache. Schließlich brauchten wir eine neue Herausforderung! Unser Start war um 6:00 Uhr morgens auf der schönen Weser. Wir schafften es diesmal, vor dem großen Feld zu bleiben. Jan-Hendrik, den wir von Anfang an gebeten hatten, durch die Kanuten zu steuern, hatte dementsprechend eine angenehme zweistündige Ruderfahrt vor sich. Der einzige Nachteil war die fehlende Sonne und die dadurch recht kühlen Temperaturen. Nachdem Jan-Hendrik seine hervorragenden Steuerkünsten unter Beweis gestellt hatte, nahmen wir nach über 30km den ersten Positionswechsel vor und tauschten vorgewärmte Thermohose sowie zwei Lagen Vliesjacken. Nach weiteren 40km, entdeckten wir den nächsten freien Anlegesteg am Bootshaus in Höxter und konnten dieses Jahr sogar eine kurze "Pippipause" einlegen. So langsam fingen auch die ersten "Wehwehchen" an. Blasen kamen durch nicht gewohnte Griffe auf (das allerdings schon nach 40km), Rückenschmerzen durch das "dicke Boot", das wir nicht gewohnt waren und auch der Rollsitz war längst nicht so bequem wie in unseren Rennbooten, sodass auch schon bald das Gesäß tierisch anfing zu schmerzen!
Nichtsdestotrotz erreichten wir nach 10 ½ Stunden unser Ziel, den Ruderclub in Hameln. Das schnellste Boot des Tages, ein Gig-Doppelvierer brauchte etwas unter 10 Stunden für die Strecke, sodass wir mit unserer Zeit durchaus zufrieden sein können.<<

Ehrungen, Verabschiedungen und Neuwahlen beim Freiweg



Auf seiner Jahreshauptversammlung verabschiedete der Freiweg seine erste Schriftführerin Christel Meyer aus dem Vorstand.

Für ihr langjähriges, ehrenamtliches Engagement, erhielten sowohl Christel als auch Karin Krüger eine Ehrennadel und Urkundes des Landessportbundes Hessen. Karin bleibt den Vorstand allerdings erhalten. Sie trennte sich vom Amt der Pressesprecherin und übernimmt das Amt der ersten Schriftführerin von Christel.

Beiden Damen wurde mit Blumenstrauss und viel Applaus für ihre Tätigkeit im Vorstand gedankt.

Freuen konnten sich auch Thomas Hillermann und Hedwig Ulrich-Kolb. Sie haben 2014 die Bedingungen für den Erhalt des Fahrtenabzeichens erfüllt und wurden ebenfalls entsprechend geehrt.

Deutsch-Französische Jugendwanderfahrt



Am 4. August startete die deutsch-französische Jugendwanderfahrt der Deutschen Ruderjugend von Wittenberge nach Hamburg und fand ihren Höhepunkt mit dem Besuch der dortigen Junioren-WM.
Diesmal fand das tolle Angebot der Deutschen Ruderjugend leider ohne Beteiligung der Freiweg-Jugend statt, dafür meldete sich aber Jan-Hendrik Casper als Betreuer mit an.
Die Tour bot einige Besonderheiten: Zum einen war es die erste deutsch-französische Wanderfahrt, zuvor gab es "lediglich" Jugendbegegnungen, zum anderen ging es auf der ehemaligen innerdeutschen Grenze durch ganze sechs Bundesländer! So fanden sich je zehn deutsche und französische Jugendliche zusammen, um am Dienstag dann auch mit dem Rudern loszulegen. Wenige Kilometer von Wittenberge entfernt, nämlich in Cumlosen riggerten wir die Boot auf und lernten als "Sprachtandems" viele Ruderbegriffe kennen. Auf dem Trockenen gab es jeden Tag Sprachanimation in Form von unterschiedlichen kleinen Spielen, um mit der anderen Sprache etwas vertrauter zu werden und die Kommunikation zu unterstützen. Spätestens im Boot war es dann unabdingbar, sich auf Französisch, Deutsch, Englisch oder mit Händen und Füßen zu verständigen. Für manche war es die erste Wanderfahrt, das erste Mal in einer Schleuse, das (fast) erste Wort in der je anderen Sprache oder erstmals 40 Kilometer "am Stück". Obgleich wir viele Ruderer aus dem Leistungssportbereich dabei hatten, fanden alle an Gigbooten Freude, um immer wieder Plätze zu tauschen, einfach mal an den kleinen Sandstränden zwischen den Buhnen anzulegen und dafür, vor allem viel leckeren Proviant verstauen zu können. Während die menschenleere Landschaft kilometerlang beinahe gleich aussah, bot das Wetter viel Abwechslung.
Dienstags bauten wir im Regen die Zelte auf, nachdem wir schon mit Wind und Wellen gekämpft hatten, mittwochs kühlten wir uns nach einem super sonnigen Tag im Waldschwimmbad in Bleckede ab, donnerstags kam die Sonne bei spiegelglatten Wasser gar nicht zum Vorschein, um freitags nach anfänglich dichtem Nebel wieder voll dabei zu sein. Kurz vor Geesthacht, dem letzten Zwischenstopp vor Hamburg, kam wieder ein Städtchen direkt am Ufer in unser Blickfeld, sogar ein Ruderverein nach genau 100 geruderten Kilometern. Einen Verein weiter, in der Rudergruppe Geesthacht übernachteten wir nach einem "Riverside-Dinner": Gegrillt wurde zwar am Bootshaus, gegessen aber auf dem Steg bei Teelichterschein. Durch den Nebel am Freitag und dem Passieren der einzigen deutschen Elbeschleuse kamen wir so spät los, dass wir im Unterwasser der Schleuse gegen die auflaufende Flut anrudern mussten. Wir legten kurz an einer Sandbank an um alle Boots zu sammeln, Plätze zu tauschen und zu beratschlagen, wie lange wir noch gegen die Flut rudern könnten. Und schon war das Wasser weiter gestiegen, sodass die Boote begannen sich wieder selbstständig zu machen. Kurzer Hand entschlossen wir noch ein paar Kilometer zu fahren und wurden spontan vom Landdienst verköstigt und fuhren weiter, kurz bevor unsere Pausenbucht gänzlich überflutet war. Nun war es 15 Uhr und noch mal 20km zu rudern. Die letzten Kilometer vor dem finalen Ziel, dem Wilhemsburger Ruderclub, führten durch ein verzweigtes Kanal- und Schleusensystem im Herzen Hamburgs, also eine Art Hafenrundfahrt, um später im absoluten Grün zu enden.
Am Wochenende stand zunächst die Besichtigung Hamburgs auf dem Programm, vor allem die (echte) Hafenrundfahrt und die Querung des alten Elbtunnels per pedes sowie anschließend freies Erkunden der Innenstadt. Am Abend gab es standesgemäß Hamburger und die Banner für die folgende JWM wurden kreativ gestaltet. Am Sonntag überzeugten dann spannende Finalrennen, Sitzplätze auf der Haupttribüne, Sonnenschein und zumindest für die Deutschen häufiger Anlass zum Mitsingen der Nationalhymne. Nach ca. 150 gemeinsam geruderten Kilometern an nur 4 Tagen, vielen Spielen und anderen Aktivitäten trennten sich am nächsten Morgen die Wege wieder - zumindest für diesen Austausch.

Velerie Högerle (Mainzer RV) - Überarbeitung und Fotos Jan-Hendrik Casper


90. Offenbacher Regatta und 15. German Masters Open
Freiweg schafft es in die Offenbach-Post



Am 12. und 13. Juli richtete der WSV Offenbach-Bürgel gleich 2 Wettkämpfe aus.
Auf der 90. Offenbacher Regatta und den German Masters Open wurden insgesamt 300 Rennenn mit ca. 400 Booten und 1000 Teilnehmer_innen ausgetragen.

Auch 5 Freiwegler_innen waren mit von der Partie und konnten mit 2 ersten Plätzen aufwarten. Jan-Hendrik Casper und Michaela Hiemer entschieden mit einer Zeit von 1:25.52 die 500 Meter im Doppelzeweier der Klasse A/B Mix für sich. Auch im Finale der Doppelzweier (Senorinnen A, Leistungsklasse I-III) landeten Michaela Hiemer und Mira Körberle mit ihrer Zeit von 1:40:63 auf Platz eins. Im Finale der Vereinsboote - Mixed Doppelvierer (s. Bild) erkämpften Mira Körberle, Michaela Hiemer, Jan-Hendrik Casper und Ulf Meyer in einem Kopf an Kopf Rennen Platz 2 vor dem RC Möve Großauheim.

[Bild: Offenbach-Post]

Freiweg Jugend punktet beim 3. Frankfurter Jugendruderfest
... und strahlt!

Auch in diesem Jahr konnten sich die Freiweg Jugend über ihre äußerst erfolgreiche Teilnahme am Jugendruderfest freuen.

Trotz eines durch Krankheiten dezimierten Teams, starteten 12 Kids in einem Gesamtfeld von 60 Kindern und Jugendlichen aus 6 Vereinen.
Durch die Summe der vielen Einzelsiege wurde die Freiweg Jugend in der Gesamtwertung mit Platz 1 belohnt und ließ sich dafür im Anschluss der Rennen mit Radadelchen und Miniaturbembeln ausgestattet feiern.

Im Einzelnen wurden folgende Platzierungen errungen:

Platz 1 (Jungs fortgeschritten < 15 Jahre): Ibrahim Omairan, Loic Poarch, Yannik Nikolic
Platz 1 (Mädchen fortgeschritten): Sara Omairan, Johanna Umbach, Merle Wälde, Lina Wälde
Platz 1 (Jungs Anfänger < 15 Jahre): Henrik Thielemann
Platz 2 (Jungs fortgeschritten > 14 Jahre): Valentin Heinz
Platz 2 (Mädchen Anfänger_innen): Sara Omairan
Platz 3 (Jungs Anfänger < 15 Jahre): Max Olivier
Platz 6 (Anfänger < 15 Jahre): Felix Schlicker, Otto Puhl



Neue Fahrordnung
Frankfurter Rudervereine einigen sich auf gemeinsame Fahrordnung
Zur Vermeidung von Kollisionen einigten sich die 15 Frankfurter Rudervereine im Mai auf eine neue Fahrordnung. Das Werk enthält Regeln für das Fahrverhalten auf dem Wasser zwischen den Schleusen Grießheim und Eddersheim. Die Frankfurter Rudergemeinschaft verspricht sich von der Neuregelung insbesondere eine Erhöhung der Sicherheit für die Aktiven des Rudersports.

Download Fahrordnung [pdf]





Café läuft!
Auch in diesem Jahr öffnete das Café "Freiweg" pünktlich zum Muttertag seine Pforten. Ab sofort werden immer Sonntags zwischen 15:00 Uhr und 18:00 Uhr hausgemachte Kuchenspezialitäten zu Kaffee oder Kaltgetränken serviert. Diese können in erstklassiger Mainblicklage auf der Terasse unseres Bootshause genossen werden.



Freiweg startet in die Regattasaison 2014
Mit seiner Teilnahme am 20. Brugge Boot Race startete der Freiweg am ersten Märzwochenende in Belgien in die Regattasaison 2014.

Bei zunächst strömendem Regen, ließ das Mixed-Achter-Team sein Boot in's "Waggelwater" (so die Adresse des Geschehens).
Mit knapp 2 Minuten Vorsprung und einer souveränen Zeit von 20:08:98 Minuten, setzten sich Steuerfrau K. Krüger, U. Meyer, S. Krebber, T. Benner, R. van Meegen, M. Reichelt, K. Steinicke, L. Biersack und C. Casper gegen die direkte Gig-Boot-Konkurrenz des Masterrennens auf der 5 km langen Strecke durch. In der Gesamtwertung (Gig-, Renn- Skull- und Riemenachter) landete das Team auf Platz 17 von 22.

Während ein Teil des Teams sich am Sonntag bei Sightseeing, Pralinen und Waffeln von den Strapazen erholte, gingen U. Meyer (Skiff), R. van Meegen und L. Biersack sowie C. Casper und R. Reichelt jeweils im Doppelzweier erneut an den Start. Das vereinsinterne Zweierrennen konnten Caper und Reichelt für sich entscheiden. Die Zeiten der Samstagsrennen finden sich hier.



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Samstag, 26. März
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